Die Zielstellung: vom "einfach so" Wohnraum zum definitiven Ort der Erholung
Das obige Video ist eine Zusammenfassung einer ausführlichen Feng Shui Beratung, die ich in Angermünde (Brandenburg) durchführen durfte. Weiter unten habe ich die 54 Seiten starke Dokumentation der Beratung in drei Dia-Shows für Sie bereit gestellt. Jeweils eine Dia-Show pro Sinnabschnitt: Analyse der Umgebung, die „Methode der 8 Häuser“ (Ba Zhai) sowie die Raumgestaltung inklusive 3D-Visualisierung. Diese Dokumentation ist relativ umfangreich ausgefallen, und nicht jede Beratung ist aus diesen drei Bestandteilen aufgebaut. Eine professionelle Feng Shui Beratung ist individuell auf die Bewohner und das zu untersuchende Objekt ausgestellt. Man kann sich dabei in unglaublich vielen Details verlieren. Deshalb nutzen erfahrene Berater Feng Shui und seine Werkzeuge (also zum Beispiel Techniken wie die Fliegenden Sterne) als einen rituell festgelegten Prozess. Wer den Prozess mathematisch und technisch korrekt durchläuft, bekommt dabei faszinierende neue Sichtweisen auf das Leben eines Klienten. In dem vorliegenden Fall habe ich ein Wohngebäude in der Rudolf-Breitscheid-Str. in Angermünde untersucht.
Warum Feng Shui mehr als nur Möbelrücken ist (Neurobiologie trifft Tradition)
Im Laufe des Prozesses erschien mir der ursprüngliche Wunsch der Kundin nach einer Raumanalyse in einem neuen Licht – ganz anders als das, was Sie zu Beginn selbst als ihren Beweggrund für die Analyse formuliert hatte. Das eigentliche Ziel, das zum Vorschien kam, war ein „Safe Space“ für sich und ihr Kind. Sie fühlte sich erschöpft und abgeschnitten von ihrem Lebenswunsch, ihr Leben mit Freunden und Bekannten in Gemeinschaft zu teilen. Schauen Sie sich die professionelle Dokumentation der Feng Shui Beratung auf dieser Seite an. Hier erhalten Sie tiefe Einblicke in meine Arbeitsweise und darin, „was dieses Feng Shui“ eigentlich will und leistet. Dabei erkläre ich auch, wie moderne Wissenschaften (Neurologie, Evolutionsbiologie, Neuroarchitektur) mehr als 1000 Jahre alte Konzepte aus den chinesischen Weisheitslehren belegen.
Analyse der Umgebung: Der Bergdrache in der Uckermark
Eine wichtige Komponente einer Feng Shui-Wohnraumanalyse ist die Betrachtung der Umgebung des Wohnobjektes. Allerdings wird dieser Schritt sowohl von Laien als auch vermeintlich professionellen Beratern oftmals schlichtweg ignoriert. Zum Einen aus Unkenntnis, wie relevant das Größere Ganze eigentlich ist. Zum Anderen (vor allem bei Beratern) aus Unlust, sich diese Arbeit überhaupt zu machen. Zur Ehrenrettung der Zunft sei gesagt, dass dieser Teil der Analyse zwar wichtige Erkenntnisse bringt, die weitere Umgebung von Privatobjekten aber so gut wie nie beeinflusst oder umgestaltet werden kann. Da kann es durchaus verlockend sein, diesen Schritt gar nicht erst zu tun, wenn er von vornherein keine praktischen Auswirkungen zu haben scheint. Für die Diagnose aber ist die Umgebungsanalyse sehr wichtig. Allein die Erkenntnis, ob Yang- oder Yinqualität im näheren Umkreis eines Hauses überwiegt, hat großes Gewicht. Stellen Sie sich ein Schneckenhaus auf der Fahrbahn einer vierspurigen Autobahn ohne Tempolimit vor. Das Haus selbst, im Inneren, ist ein sehr harmonisches, erholsames Zuhause (für Schnecken). Die Umgebung indes ist nicht dergestalt, dass sich ein Bewohner im Haus sorgenfrei erholen könnte. Selbst wenn das Häuschen nicht überfahren wird (um im Bild zu bleiben), würde die Schnecke wohl ob der kinetischen Energie der vorbeirasenden Autos und dem dabei entstehenden Lärm schon bald ziemlich fertig mit den Nerven sein. Auch Menschen in Ihren Behausungen sind der Umgebung genauso ausgesetzt wie ihren (eigentlich schützen sollenden) Behausungen. Schleichend verschlechtert sich ihr Zustand. Sie versuchen, etwas zum Besseren zu ändern. Oftmals zweifeln sie an sich selbst, und versuchen sich selbst zu ändern. Wenn auch das nicht so klappt wie erhofft, kommt die Wohnung dran. Ein paar Kristalle ins Fenster oder neben das Bett und die Feng Shui-Magie soll es bitte richten – obwohl die äußeren Umstände – von außen betrachtet, 90% der Situation ausmachen. Die Schnecke in ihrem Haus wird „bald wahnsinnig“. Die anfängliche nagende Unsicherheit führt zu Schlafproblemen, weiterem Absinken der Stimmung. Sie probiert Nahrungsergänzungsmittel und Sport als Ausgleich (nicht mehr im Bild, schon klar). Aber es hilft nichts.
Feng Shui-Berater und Laien auf der verzweifelten Suche nach schnellen Lösungen tun oft genau das: sie gucken sich nur das Schneckenhaus an. Das Haus selbst und auch der oder die Menschen, die darin wohnen, spielen natürlich eine ebenso wichtige Rolle (sh. San Cai). Die weitere Umgebung sollte allerdings nicht außer Acht gelassen werden.
Qi-Fluss und Sammlung, das Verhältnis von Yin zu Yang, falls vorhanden ein Bergdrache (Shan Long) und wiederum nah am Objekt die 4 Tiere (Si Ling) – das sind die Feng Shui-Werkzeuge zur Analyse von Umgebung und Objekt außen. Das Beispiel der Schnecke, die auf der Autobahn wohnt, hat auch einen entscheidenden Aspekt anklingen lassen: die neurobiologische Wirkung der Umgebung (auf einen Menschen). Moderne, wissenschaftliche Disziplinen wie die Neuroarchitektur konnten mit physiologischen Messwerten belegen, was Feng Shui-Anwender im alten China durch ihre eigene Erfahrung in bildliche Konzepte brachten. Das Bild der „4 Tiere“ steht für eine räumliche Struktur, die im Menschen nachweislich die muskuläre Ruhespannung senkt. Die Schildkröte, eines der vier Tiere, fungiert als neuronale Grenzdefinition für die peripersonale Karte, die unser Gehirn von unserem Selbst und der physischen Umgebung erstellt. Fehlt sie an einem Wohngebäude, kann das Gehirn die sogenannte Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren (HPA-)Achse nicht vollständig deaktivieren. Folge ist ein langanhaltend erhöhter Cortisolspiegel – der Mensch kann nicht komplett „herunterfahren“ und sich dadurch wiederum schlechter erholen.
Individuelle Raumgestaltung: Farben, Materialien und 3D-Planung
Wenn Martin Luther King Feng Shui-Berater gewesen wäre, hätte er an dieser Stelle vielleicht gesagt: „I have a dream“. I have a dream, that Frau XY and her little daughter have a restful home where they can truly feel safe and charge their batteries. Danke, Martin, besser hätte ich es auch nicht sagen können. Nach der professionellen Feng Shui-Analyse kommt die Wunsch- und Traum-Phase. Wie würde denn eine Wohnung aussehen, die genau für diese Kundin Lebensträume erfüllt? Natürlich darf hier noch unterschieden werden zwischen phantastischer Begierde, die von realistischer Umsetzung weit entfernt ist, und den wahren Bedürfnissen eines Menschen. Aber auch die Phantasien und Begehrlichkeiten können im Gespräch den Weg zeigen, was der Mensch eigentlich braucht.
Wenn Sie sich die Dia-Show unten anschauen, lesen sie mehr von dem Moment im Kundengespräch, als es bei mir „Klick“ machte. Es stellte sich heraus, das die Kundin eigentlich den großen Wunsch hegte, in Gemeinschaft zu leben. Ihre jetzige Wohn- und Lebenssituation legte der Erfüllung dieses Wunsches aber handfeste Steine in den Weg. Ohne die Hilfe von außen, wären die Steine auf dem Weg unüberwindbar geblieben. Es erfordert Mut, sich als Kunde/Kundin mit den eigenen Problemen und Wünschen einem Berater zu zeigen, Hilfe zu erbitten und Hilfe anzunehmen. Dabei können wir weder alles allein ergründen und lösen, auch wenn der Glaube „Ich muss es allein Schaffen“ in vielen Köpfen steckt.
Die Kundin aus Angermünde wollte ihr Leben mehr mit Freunden teilen. Sie hatte keine Familie oder Verwandte mehr.
Qi-Fluss und die "Vier Tiere" im urbanen Raum
Wie sehen nun die Steine auf dem Weg der Kundin aus? Wie kann Feng Shui diese Steine diagnostizieren? Und wie übersetzt man „die Erfüllung eines Lebenswunsches“ in Raumgestaltung? Wie schon in der ersten Dia-Show nachzulesen, habe ich die Umgebung und das Objekt auf seine neurologische und energetische Wirkung hin untersucht. Zusammenfassend wirkte ein Yang-Überschuss. Die hoch aufstrebende Form des Gebäudes, der auf die Wohnung im obersten Stockwerk von drei Seiten energisch aufprallende Wind, der weite Ausblick und damit weite Raum auf der Rückseite des Gebäudes und die dünnen Wände – wieso sollten sie es einer Bewohnerin schwer machen, ihr Leben mit Freunden zu teilen? Schauen wir uns dazu drei „Beteiligte Gruppen“ an. Erstens, die Bewohnerin und Kundin selbst. Sie hat es durch die Umgebung schwerer, zum Beispiel am Abend die HPA-Achse komplett zu deaktivieren. Kann sich also schwerer entspannen, schlechter erholen. Fühlt sich dadurch oft überfordert. Zweifelt an sich selbst. Sie hat das Gefühl, auf Eierschalen zu gehen: Wenn die Angst vor dem Urteil der Nachbarn jede freie Bewegung im eigenen Zuhause blockiert.
Dadurch ist sie noch zurückhaltender, Freunde zu sich nach Hause einzuladen. Weil sie meistens so erschöpft ist, meint sie, auch die verurteilenden Kommentare von Besuchern über ihre Wohnungseinrichtung nicht ertragen zu können. (Die vielleicht gar nicht aufkommen, aber von der Kundin in ihrem Dauerschmerz erwartet werden). Auch das Organisieren von Treffen ist ein Zeit- und Krafträuber, dem sie sich seltener gewachsen sieht, als sie es sich wünschen würde.
Zweitens, die Nachbarn. Auch sie stehen unter hohem nervlichen Druck. Auch sie bekommen den Yang-Überschuss in ihrem Zuhause stark zu spüren und sind die meiste Zeit „kaputt“. Es ist naheliegend, diejenigen für eine unterschwellige, dauernd schwelende Belastung verantwortlich zu machen, die ihnen aus ihrer Sicht „auf dem Kopf rumtrampeln“. Drittens die Gäste: Manch älteres Semester beklagt den fahrstuhllosen Aufstieg. Und überhaupt sei das Wohnzimmer auch ein bisschen eng, sobald 4 Leute dort sitzen wollen.
Nehmen wir das Konzept der Umweltkompetenz aus der Positiven Psychologie (entwickelt von E.-D. Lantermann und anderen), um grob die Situation zusammenzufassen: Die Menschen in dem Haus haben kaum Möglichkeit, ihre Umgebung zu gestalten (weshalb sich mancher Berater die Umgebungsanalyse spart). Sie haben obendrein nicht das Gefühl, dass ihre Umgebung/das Gebäude sie sichert und schützt. Sie geraten dadurch in Dauerstress und letztlich auch sozial aneinander. Selbst der eigentlich hervorragende Phönix des Hauses, kann durch das pfeilgerade fortgetragene „Qi“ der Straße letztlich nicht zu einer entspannten Atmosphäre beitragen (Dia-Show 1 ganz oben -sh. Optokinetischer Reflex und Vagus-Shift).
Hier wird erst einmal die Verkettung von Ursachen deutlich, wie sie auch Feng Shui durch Betrachtung der Umstände beleuchtet. Wie aber kann Raumgestaltung eines einzelnen Zimmers Abhilfe für ein (räumlich) so umfassendes Problem schaffen?
An diesem Punkt setzt die Demut ein. Hätte ich gern einen Zauberstab, mit dem ich einmal „Pling“ mache, um das Gebäude und die Straße menschenfreundlich umzubauen? Ja. Aber so einen Zauberstab habe ich nicht. Der Gestaltungsspielraum begrenzt sich auf die Wohnung der Kundin. Aber dort, immerhin, können wir die Wirkung der Umgebung auf den Menschen signifikant beeinflussen. Vom harten, hellhörigen, zugestellten Plattenbau-Wohnzimmer transformieren wir den Raum in einen Rückzugsort mit weichen Materialien. Stoffe, die einladen, sie zu berühren. Berühren ist etwas, dass man unter Anspannung und Stress nicht gerne macht. Weil Berühren psychosomatisch aber mit Offenheit und Entspannung gekoppelt ist, kann ich es als Gestalter nutzen, um die Kundin aus der Daueranspannung zu holen. Auch Gäste haben eher den Impuls, „die Waffen zu strecken“ und sich zu entspannen. Die geöffnete Gestaltung mit Formen wie der Baldachin-Kuppel lädt ein, sich auf dem Boden niederzulassen. Dort geschützt zu sein. Raumpsychologische Wirkung, sensorisch beruhigende Haptik und schallabsorbierende Akustik können eine Menge des Drucks nehmen, unter dem die Bewohnerin (und die Nachbarn unten) vorher standen.
Fazit: Rituale für den Alltag und langfristiges Wohlfühlen
Das schöne an Plattenbauten, wie sie die Deutsche Demokratische Republik als sozialistisches Mittel der Wahl im Bauwesen hervorgebracht hat, ist doch, dass sich die Innenräume individuell gestalten lassen. Ich selbst habe bis zu meinem 12. Lebensjahr in der Berliner Platte gewohnt, in Lichtenberg, Am Tierpark 56. Damals war ich noch meilenweit von einer Feng Shui-Sichtweise entfernt. Aber auch damals schon faszinierte mich, wie unterschiedlich die einzelnen Wohnungen im Inneren aussahen. Wir wohnten im 11. Stock, also ganz oben, rechts. D.h. allein in meinem Aufgang gab es 11 Wohnungen, die exakt den gleichen Schnitt hatten. Und es gab jede Menge Aufgänge, in der Franz-Mett-Straße oder der Erich-Kurz-Straße ging es weiter mit „der Platte“. Eine Vielzahl an Wohnungen mit gleichem Grundriss. Und obwohl ich nicht alle dieser gleich geschnittenen Wohnungen von innen gesehen habe, so habe ich doch über Bekannte meiner Eltern und meine Schulkameraden genug dieser Wohnungen gesehen, um zu verstehen, dass jeder Mensch seine 4 Wände anders interpretiert und bewohnt. Außen maximale Uniformität, innen individuelle Welten.
Im Feng Shui oder der Neuroarchitektur ist es genauso. Feng Shui ist extrem individuell. Keine Beratung ist wie die nächste. Deshalb liebe ich das Thema auch so. Unglaublich viel Abwechslung, immer gibt es etwas Neues zu entdecken – ein neuer Mensch, ein neues Leben, das ich als professioneller Berater miterleben darf.
In den Techniken wie zum Beispiel dem Ba Zhai (8 Häuser Methode) äußert sich dieser stetige Wandel darin, dass der Berater für jeden Kunden eine neue Berechnung anstellen muss. Feng Shui bietet systematisierende Instrumente, um eine unglaubliche Vielzahl an Ebenen für den menschlichen Geist fassbar zu machen. In diesem Beispiel aus der Rudolf-Breitscheid-Str. in Angermünde, waren das Zhai Gua des Hauses und das Ming Gua der Bewohnerin unterschiedlich. Welches der 5 Elemente sollte nun also in welchem Bereich des Hauses angewendet werden, warum, und in welcher Form?
Über die Analyse der Umgebung und dem hohen Yang-Anteil der hoch gelegenen Plattenbauwohnung ohne eindeutige Schildkröte konnte ich in der Beratung das Thema Schutz und Geborgenheit identifizieren. Ein Aspekt von Schutz vor äußeren Einflüssen im Innenraum stellte auch das Bett dar. Ein Fallstrick der aktuellen „Feng Shui-Nutzung“ ist doch, dass Jedermann eine große Menge an Informationen zu dem Thema konsumieren kann. So könnte ein eifriger Lerner der Thematik auf die Idee kommen: in mein Schlafzimmer soll Metall. Er oder sie haben korrekt das Gua ausgerechnet, korrekt die Ausrichtung bestimmt (was an sich schon sehr fortgeschritten ist: Respekt!) und die 8 Bereiche auf den Grundriss korrekt angewendet. Nun steht vielleicht der Einzug bevor und ein neues Bett muss her. Kombiniere: Metall soll ins Schlafzimmer - also kaufe ich einen Metallrahmen und eine Federkernmatratze – die ist so schön stabil und federt fein.
Davon rate ich als Berater allerdings jedem ab, der zuhause auf seinem Handy im Reiter W-Lan mehr als zwei W-Lan Netzwerke angezeigt bekommt. Eine Meta-Studie von Hallberg und Johansson(1) aus 2010 legt nahe, das Menschen, die während des Schlafs elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt sind, statistisch relevant Krebs vermehrt auf der linken Körperseite entwickeln. Die Wissenschaftler untersuchten Daten aus verschiedenen Ländern und stellten fest, dass in Japan deutlich weniger Fälle dieser Kategorie auftraten. Im weiteren Verlauf der Ursachenforschung kam die These auf, dass die Betten bzw. Matratzen der Japaner eine ausschlaggebende Variable sein könnten. Die Schlaf-Hardware unterscheidet sich dort signifikant von der anderer Länder. Bodenmatten dominieren. Metallrahmen oder Federkerne aus Edelstahl können die auch in Japan omnipräsenten EMF-Wellen nicht verstärken. Kurz gefasst: Metall in Betten verstärkt die Amplitude von elektromagnetischen Wellen – dort wo die Wellen am höchsten sind, haben sie die meiste Energie und könnten so pathologische Veränderungen in menschlichem Gewebe verursachen. Das würde erklären, warum die Menschen in Ballungszentren, wo auf eine Privatwohnung bis zu 20 W-Lan Netze einwirken, vermehrt an den Körperstellen Krebs entwickeln, die den Wellenspitzen der EMF ausgesetzt sind.
So komme ich jedenfalls auf meine Empfehlung, lieber kein Metallbett und keine Federkernmatratze zu nutzen – auch wenn das BaZhai oder ein Hobby-Berater sagt: da muss Metall ins Wohnzimmer!
(1) Hallberg O, Johansson O. Sleep on the right side-Get cancer on the left? Pathophysiology. 2010 Jun;17(3):157-60. doi: 10.1016/j.pathophys.2009.07.001. Epub 2009 Aug 3. PMID: 19647986.
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19647986/
(2) https://esthersternberg.com/books-publications/ Das Buch "Healing Spaces" ist Quelle des Zitats in der Dia-Show 1